Seit Jahren mit starken Themen, mit Beteiligungsmöglichkeiten für interessierte Bürger*innen und monatlicher Ansprechbar in der Öffentlichkeit unterwegs läuten die Aktiven Sozialdemokrat*innen und ihre Kandidat*innen den Endspurt im Kommunalwahlkampf ein. „Mehr Usingen wagen lautet das Motto und damit meinen wir die Verbesserung der Infrastruktur und attraktivere Gestaltung unserer Stadt und der Stadtteile“, beschreibt die SPD-Vorsitzende Birgit Hahn die Ziele für die nächsten fünf Jahre.

Der Fraktionsvorsitzende Bernhard Müller ergänzt: „Positives schaffen geht nur mit einer Mehrheit. In der Vergangenheit haben wir gute Vorschläge gern unterstützt. Doch wurden unsere Anregungen, die heute in den Wahlprogrammen der Noch-Regierungsfraktionen zu finden sind, stets abgelehnt.“ Die SPD werde sich einsetzen für Verkehrsentlastung und Sicherheit im Straßenverkehr, der Nord-Ost-Umgehung, Elektrifizierung der Taunusbahn, für den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur – ob im Betreuungsangebot für Kinder zwischen ein und zehn Jahren. Dazu gehört auch das Gesundheitswesen gemeinsam mit der Kreis-SPD für die Kindernotfalleinrichtung zumindest an Wochenenden und Feiertagen zu kämpfen, dem Ärztemangel entgegen zu wirken und dabei auch das Modell der Gemeindepflege oder Familiengesundheitspflege einzubeziehen. Ältere und nicht mobile Menschen sollen ihren Alltagsdinge erledigen können mit Unterstützung durch den Bürgerbus, durch regelmäßige zwanglose Treffpunktangebote vor Ort.

„Wenn wir wollen, dass sich die Bürger*innen mit unserer Stadt identifizieren, muss sie attraktiver werden als Einkaufsstadt, als Ort zum Verweilen, zum Arbeiten und als kultureller Mittelpunkt des Usinger Landes. Dafür bieten wir Lösungen“, stellt Rainer Schröder als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung sein Engagement vor. Die Gemeinschaften zu stärken und zu unterstützen, der Feuerwehr die dringend erforderliche Sanierung zu ermöglichen, sind weitere unterstützungswerte Projekte für die SPD.

„Und alles betrachten wir mit dem sozialen Auge und mit dem des Klima- und Umweltschutzes“, betont Jana Schnierle abschließend.

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