Die SPD Fraktion blickt äußerst zufrieden auf den am Samstag, den 12. September, ausgerichteten Info-Stand zurück. Wie in der Zeitung angekündigt war das zentrale Thema, wie zukünftig mit den Straßenausbaubeiträgen umgegangen werden soll, insbesondere nachdem das Land Hessen die Verpflichtung, derartige Gebühren zu erheben, in eine „Kann Vorgabe“ geändert hat. Die Kommunen stehen jetzt vor der Frage, wie zukünftig damit umgehen. In dem ausgelegten Flyer wurden vier Möglichkeiten aufgelistet:

Es bleibt wie es ist

Die Stadt verzichtet auf die „Strabags“

Die Stadt entscheidet sich für wiederkehrende „Strabags“

Das Land erstattet der Kommune die Sanierungskosten

Wir konnten feststellen, dass dieses Thema von Interesse war, denn etliche Standbesucher erklärten, dass sie gerade wegen dieses Themas gekommen wären, insbesondere da gerade in Eschbach und Merzhausen solche Gebührenerhebungen nach Sanierungen anstehen. Wichtig war allen, dass alle Verkehrsteilnehmer an den Kosten beteiligt werden. Die Bürger waren aufgefordert, ihr Votum abzugeben, für welche der Möglichkeiten sie sich entscheiden. Das Ergebnis war eindeutig. Für eine Beibehaltung war niemand, für wiederkehrende Gebühren entschieden sich drei Bürger und für die Möglichkeiten - die Stadt verzichtet oder das Land erstattet -  jeweils sechs Bürger. Selbstverständlich wurde auch die Position der SPD erläutert, die sich dafür ausspricht, die Erstattung durch das Land einzuführen. Die SPD Fraktion bedankt sich bei allen, mit denen wir konstruktive Gespräche zu diesem Thema, aber auch zu anderen am Stand führen konnten. Wer uns noch mitteilen möchte, welche der Möglichkeiten er bevorzugen würde, kann uns dies gern in einer Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  mitteilen.

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