Die SPD Fraktion blickt äußerst zufrieden auf den am Samstag, den 12. September, ausgerichteten Info-Stand zurück. Wie in der Zeitung angekündigt war das zentrale Thema, wie zukünftig mit den Straßenausbaubeiträgen umgegangen werden soll, insbesondere nachdem das Land Hessen die Verpflichtung, derartige Gebühren zu erheben, in eine „Kann Vorgabe“ geändert hat. Die Kommunen stehen jetzt vor der Frage, wie zukünftig damit umgehen. In dem ausgelegten Flyer wurden vier Möglichkeiten aufgelistet:

Umfangreich waren die Berichte der Ortsvereinsvorsitzenden Birgit Hahn und des Fraktionsvorsitzenden Bernhard Müller auf der Jahreshauptversammlung der SPD am vergangenen Samstag, zufrieden die Mitglieder mit den Aktivitäten der Vergangenheit und den geplanten der Zukunft. Zu Gast mit interessanten Neuigkeiten aus der Landespolitik berichtete die Landtagsabgeordnete Elke Barth vom gerade eben beendeten Landtagsplenum. „Mutlos und nicht ambitioniert verhalten sich die Regierungsfraktionen zu unserem Vorschlag die Bindungsfrist für Belegrechte wieder von fünf Jahren auf zehn hochzusetzen, obwohl“, schilderte Barth die Debatte,

Michael + Birgit Hahn, Jana Schnierle, Gudrun und Walter Walle

Sonntagvormittag um 11:00 Uhr startete eine Gruppe von Kransberger Bürger*innen mit einer Sammlung von Themen und Problemfeldern in ihrem Stadtteil. Die SPD hatte mit einer Hauswurfsendung eingeladen, um zu erfahren, was den Kransbergern am Herzen liegt und welche möglichen Lösungen denkbar sind. „Bereits im Frühjahr war dieser Workshop geplant gewesen, leider konnte er wegen der akuten Corona-Krise nicht durchgeführt werden“, erläuterte SPD-Vorsitzende Birgit Hahn. So stand er für diesen Augustsonntag auf der Agenda. Dass dies der richtige Zeitpunkt war, habe die letzte Ortsbeiratssitzung gezeigt, denn dort sei von den Gästen der Wunsch nach einer funktionierenden Dorfgemeinschaft mehrfach thematisiert worden.

Austausch über Lichtverschmutzung
Immer weniger Insekten, immer weniger Vögel im Garten, nachts kann man in weiten Teilen des Rhein-Main-Gebiets kaum noch die Sterne sehen. Neben der Wasserverschmutzung, der Luftverschmutzung schadet die Lichtverschmutzung erheblich unsere direkte Umwelt.
Die SPD-Fraktion hat sich mit dem Thema Lichtverschmutzung nun seit zwei Jahren intensiv befasst, Lichtsatzungen von anderen Städten besorgt und gelesen und Fachleute konsultiert. Leider musste auf Grund der Corona-Pandemie schon eine Begehung in Usingen verschoben werden, diese wird wahrscheinlich im Herbst nachgeholt.

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